Auf Grund eines heute in der Thüringen-Ausgabe
der Bild-Zeitung erschienen Artikels zum Thema Lizenzierung für die neue
Drittligasaison erreichten unseren FCC diverse Medienanfragen.
Der
FC Carl Zeiss Jena ist inmitten des Lizenzierungsverfahrens und
diesbezüglich in engem Kontakt mit dem Deutschen Fussball-Bund (DFB)
über die vom FCC zu erbringenden Lizenzauflagen. Schon allein deshalb
verbietet es sich, über Zahlen, die gerade Gegenstand von Verhandlungen
sind, öffentlich zu sprechen. Dazu gehört auch, Presseartikel, die auf
nicht von Vereinsseite bestätigten Zahlen und Informationen basieren,
öffentlich zu kommentieren.
Der FC Carl Zeiss Jena ist
zahlungsfähig, und die laufende Saison ist abgesichert. Aktuell geht es
darum, gemeinsam mit dem DFB über die Höhe der wirtschaftlichen Auflagen
für die Lizenzerteilung zu verhandeln. In diesem Zusammenhang sei
nochmals an das Lizenzierungsverfahren des Vorjahres erinnert, in dem
die erstgeforderten Auflagen von 2,4 Mio. Euro auf zunächst 1,4 Mio.
Euro und schlussendlich auf eine Höhe 1,1 Mio. Euro korrigiert wurden.
Schon allein vor diesem Hintergrund ist in Anbetracht des noch laufenden
Prozesses der Neubewertung durch den DFB ein öffentliches Diskutieren
nicht feststehender Zahlen nicht angezeigt.
Generell bleibt
anzumerken, dass ein Widerspruchsverfahren ein völlig normaler Weg ist,
den im Übrigen nicht nur der FC Carl Zeiss Jena beschreitet. Richtig
ist, dass vor dem FCC eine anspruchsvolle Aufgabe liegt, die man aber,
wenn man sie ruhig und besonnen mit den vielen verlässlichen Partnern
des FC Carl Zeiss Jena angeht, auch wird bewältigen können. Aktuell
arbeitet der FC Carl Zeiss Jena an der fristgemäßen Unterlegung der
Planungszahlen mit entsprechenden Sponsorenverträgen.
Selbstverständlich
wird der FC Carl Zeiss Jena nach der neuerlichen Bewertung der vom FCC
abgegebenen Planung und diesbzgl. Unterlagen durch den DFB auch konkrete
Aussagen zu Art und Umfang der wirtschaftlichen Auflagen treffen.
bgw Grüße
Traudel