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Zeichen gegen Schwulenfeindlichkeit

 
Anonymous
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Nun hat auch Ligapräsident Reinhard Rauball die Berliner Erklärung für die 36 Fußballclubs der Ligen unterschrieben. Damit wolle man ein Zeichen gegen Schwulenfeindlichkeit setzen. Zuletzt hatte Rauball immer erklärt, dass er keinem Fußballer raten würde sich zu outen. Nicht wegen den Mitspielern, Gegenspielern und Funktionären, sondern wegen den Fans. Man könne nicht absehen ob die dann nicht solch einen Druck ausüben, dass ein Spieler dem nicht standhält in Auswärtsspielen. Dies soll sich nun aber warum auch immer geändert haben. Auch Lahm sagte vor einigen Wochen im Interview, dass er schwulen Fußballern dazu raten würde sich zu outen und mutig zu sein. Ganz ehrlich, ich hab mir gedacht warum sagt er es dann nicht einfach und spricht so durch die Blume lautlach

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Veröffentlicht : 29/11/2013 10:31 am
Anonymous
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Fantastic sagt
Nun hat auch Ligapräsident Reinhard Rauball die Berliner Erklärung für die 36 Fußballclubs der Ligen unterschrieben. Damit wolle man ein Zeichen gegen Schwulenfeindlichkeit setzen. Zuletzt hatte Rauball immer erklärt, dass er keinem Fußballer raten würde sich zu outen. Nicht wegen den Mitspielern, Gegenspielern und Funktionären, sondern wegen den Fans. Man könne nicht absehen ob die dann nicht solch einen Druck ausüben, dass ein Spieler dem nicht standhält in Auswärtsspielen. Dies soll sich nun aber warum auch immer geändert haben. Auch Lahm sagte vor einigen Wochen im Interview, dass er schwulen Fußballern dazu raten würde sich zu outen und mutig zu sein. Ganz ehrlich, ich hab mir gedacht warum sagt er es dann nicht einfach und spricht so durch die Blume lautlach

So ist es eben in Deutschland , einige sind Schwul ( was ich überhaubt nicht schlimm finde) und andere haben Schwierigkeiten mit dem Denken .wirr

 

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Veröffentlicht : 29/11/2013 5:59 pm
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Fantastic sagt
Nun hat auch Ligapräsident Reinhard Rauball die Berliner Erklärung für die 36 Fußballclubs der Ligen unterschrieben. Damit wolle man ein Zeichen gegen Schwulenfeindlichkeit setzen. Zuletzt hatte Rauball immer erklärt, dass er keinem Fußballer raten würde sich zu outen. Nicht wegen den Mitspielern, Gegenspielern und Funktionären, sondern wegen den Fans. Man könne nicht absehen ob die dann nicht solch einen Druck ausüben, dass ein Spieler dem nicht standhält in Auswärtsspielen. Dies soll sich nun aber warum auch immer geändert haben. Auch Lahm sagte vor einigen Wochen im Interview, dass er schwulen Fußballern dazu raten würde sich zu outen und mutig zu sein. Ganz ehrlich, ich hab mir gedacht warum sagt er es dann nicht einfach und spricht so durch die Blume lautlach

Du meinst: " Durchs Blümchen..."zwinker

Na im Ernst: Ich denk ,das Thema wird immer ein Tabu im Profifußball bleiben. Es gibt mit Sicherheit so einige schwule Fußballer und Schiris in der Bundesliga. Sie führen teilweise sogar Scheinehen oder bezahlen für eine Freundin/Lebensgefährtin. Da bin ich mir ganz sicher !

In seiner aktiven Laufbahn wird sich sicher kein Fußballer outen. Jedes Spiel wäre dann ein Spießrutenlauf für Ihn.

Ich frage mich nur manchmal wie das innerhalb eines Clubs funktioniert. Kann mir nicht vorstellen, das die Kollegen nicht mitbekommen, wenn einer von Ihnen so ne Homosexuelle Ader  hat.

Bekommen die Kollegen dann vom Verein ne lebenslange Schweigepflicht verordnet, vieleicht sogar im Vertrag mit verankert nix darüber an die Öffentlichkeit zu geben ?

 

Was ich mir aber für die Zukunft vorstellen kann, ist : Das es demnächst doch bald den ersten ehemaligen Profi geben wird der sich nach dem ende seiner Laufbahn outet...

Braucht aber sicher noch 5-10 Jahre.....

 

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Veröffentlicht : 29/11/2013 9:27 pm
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Absolut richtig, ich denke auch das man in den nächsten Jahren nie etwas von einem aktiven schwulen Spieler hören wird. Aer auch ich glaube das sich irgendeiner mal nach seiner Karriere outen wird. Die Spieler in der eigenen Mannschaft werden das größtenteils sicherlich wissen, und ich glaube auch das es da mit Sicherheit Klauseln gibt die an sehr hohe Strafen gekoppelt sind, anders ist es nicht möglich, achließlich gäbe es auch Spieler die sowas bei einem Vereinswechsel ansonsten in die Medien bringen würden. Mir persönlich ist es auch vollkommen egal auf was die Spieler stehen, solange sie gut spielen.

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Veröffentlicht : 30/11/2013 1:36 am
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Nun ging es doch schneller als wir alle dachten:

Thomas Hitzlsperger hat sich nun als erster ehemaliger Bundesligaprofi als homosexuell geoutet !!!

RESPEKT !!!

Das ganze Interview mit "HITZ" gibts  morgen in der ZEIT zu lesen.

Bin gespannt...

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Veröffentlicht : 08/01/2014 9:55 pm
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Als ehemaliger Spieler ist sowas auch immer relativ leicht zu machen. Immerhin wirst du nicht mehr auf dem Platz angefeindet. Ich hatte mir kurz das Videointerview angeschaut, daraus wurde ersichtlich, dass ein aktiver Spieler den Schritt wohl nicht so schnell gehen wird. Oft gibt es schwulenfeindliche Witze die gemacht werden etc. Das würde sich sicherlich zum Teil auch ändern wenn jemand aus einer Mannschaft sich dazu bekennt, andererseits bemerke ich auch bei mir selbst das man das Wort schwul in einem negativen Zusammenhang nennt, ohne eigentlich etwas gegen Schwule zu haben. Von daher denke ich wird das noch ein langer Weg für schwule Fußballer.

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Veröffentlicht : 09/01/2014 11:34 am
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Ich glaube auch nicht das viele Hitzelsberger folgen werden , vor allem aktive Spieler werden sich das Überlegen .

Trotzdem finde ich den Schritt den er gemacht hat Mutig auch wenn er kein Aktiver mehr ist , denn es kann ja auch sein das er einen anderen Job im Fussball übernimmt. Denn auch als Trainer oder Manager ist es bestimmt nicht einfacher als bei einem Spieler.

Auch die Aussage von Fantstic das man nicht gegen Schwule hat , aber trotdem dem meist negativ gegenüber steht ist schon richtig.

Ich denke dieses Thema wird ganz schnell wieder einschlafen !!

 

 

 

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Veröffentlicht : 09/01/2014 7:09 pm
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