Dennis Lemke wir ab sofort für den Verein Babelsberg antreten. Der 22-Jährige spielte zuletzt für Zeiss Jena. In der Babelsberger Mannschaft soll er als Mittelfeldspieler eingesetzt werden. Das ist bereits der zweite Wechsel für Dennis Lemke in dieser Saison. Erst seit Saisonanfang spielt Lemke für Jena, wo er bisher nur in der zweiten Mannschaft eingesetzt wurde. Allerdings konnte er in dieser Zeit auch nur mit einem Tor punkten. Trotzdem ist er zuversichtlich, beim SV Babelsberg das Mittelfeld beleben zu können.
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Dresden verpflichtet Subasic
Dynamo Dresden hat jetzt Muhamed Subasic verpflichtet, der zuletzt beim FK Olimpic Sarajevo spielte. Der junge Linksverteidiger wurde für ein Jahr an Dynamo ausgeliehen und wird in dieser Zeit die linke Verteidigung der Mannschaft verstärken. Muhamed Subasic freut sich über seinen Einsatz für den Dresdner Verein. Subasic: „Ich freue mich sehr, hier zu sein. Es war immer mein Ziel, wieder nach Deutschland zurückzukommen und hier als Profi Fußball zu spielen. Ich werde alles dafür geben, dass der Verein mit dem Klassenerhalt in der Zweiten Bundesliga sein gestecktes Saisonziel erreicht. Außerdem möchte ich meinen Platz in der Nationalmannschaft meines Heimatlandes über konstant gute Leistungen bei Dynamo festigen.“ Auch der Sportliche Leiter des Clubs ist froh über die Zustimmung des 23-Jährigen. Menze: „Nach einer wochenlangen, intensiven Suche, die sich nicht gerade leicht gestaltet hat, haben wir jetzt endlich eine gute Alternative auf der Position des linken Verteidigers gefunden. … Er besitzt ein gutes Kopfballspiel und die Fähigkeit, sich auch in das Offensivspiel der Mannschaft aktiv einzubringen. Wir sind absolut davon überzeugt, dass er seine neue Aufgabe bei uns im Verein mit einer sehr hohen Motivation angeht.“
Schlägerei in Erfurt
Beim Spiel zwischen Darmstadt 98 und Rot-Weiß Erfurt im Erfurter Steigerwaldstadion, kam es zu schweren Krawallen. 55 Personen, darunter auch Helfer des Roten Kreuzes, wurden dabei verletzt. Wie es in der Mitteilung der Behörden hieß, kam es zum Ende des Spiels zu „massiven Angriffen auf Ordner und Polizei in Form von Steinwürfen und Tätlichkeiten“. Vorausgegangen war die Festnahme eines randalierenden Fans aus Darmstadt. Die Situation geriet außer Kontrolle und es kam zu einer Massenschlägerei. Der Verein Darmstadt 98 hat jetzt Konsequenzen für die Täter angekündigt. Vize-Präsident Rüdiger Fritzsch: „Wir werden es nicht zulassen, dass derartige Aktionen unser positives Image in Frage stellen, welches in der jüngeren Vergangenheit gemeinsam aufgebaut wurde. Wir verurteilen jegliche Gewalt und Aggression auf das Allerschärfste. Unsere Fans standen speziell in den vergangenen Monaten für zahlreiche, lautstarke und friedliche Unterstützung unserer Mannschaft.“
Saarbrücken will nun die Trendwende
Im Spiel gegen den VfB Stuttgart II gelang es dem 1. FC Saarbrücken am vergangenen Freitag erstmals nach 15 Ligaspielen, eine Niederlage zu verhindern. „In der Pause haben wenige Worte gereicht, um darauf hinzuweisen, dass wir so nicht weitermachen können“, erklärt sich Trainer Jürgen Luginger den Einsatz der Mannschaft. Kapitän Stephan Sieger sieht ebenfalls vor allem den ersten Teil des Spieles kritisch. Sieger: „Da waren wir alle nicht richtig bei der Sache, wir konnten froh sein, nicht uneinholbar in Rückstand geraten zu sein.“ Inzwischen plant Trainer Luginger bereits die nächste Partie: „Auch die kommende Woche ist wieder kurz, weil schon am Freitag der VfL Osnabrück kommt, erst danach können wir mal ein, zwei Tage ausspannen“. Leicht wird auch sie nicht werden, da noch immer ungewiss ist, wann der wegen Muskelbeschwerden ausfallende Lukas Kohler wieder spielen kann und ob der mit Aufbautraining beschäftigte Giuseppe Pisano schon gegen den VfL Osnabrück am Freitag einsatzfähig ist.
