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Aktuelle Meldungen aus der 3. Liga und der Fußballwelt:

Die Gläubiger des finanziell angeschlagenen MSV Duisburg wollen auf 80 Prozent ihres Geldes verzichten. Das gab der Vereinsvorstand bekannt. “Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir mit Stolz sagen können, wir haben ein wichtiges Ziel erreicht – den Schuldenschnitt”, erklärt der Vereinspräsident, Udo Kirmse. Damit ist der MSV Duisburg vorerst gerettet. Über 100 Gläubiger waren für die Rettung des Vereins zu diesem Schritt bereit. “Wir haben die Rahmenbedingungen geschaffen, die uns in Aufbruchstimmung versetzen sollten”, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Marbach erfreut. Der Schuldenschnitt ermöglicht es dem Verein, den beantragten Kredit von der HSH Nordbank für die Stadionfinanzierung zu bekommen. In Kooperation mit dem Bundesland Nordrhein-Westphalen, dass einen Mehrheitsanteil an der Arena kaufen wird. Die für den Anteil fällige Miete sinkt dabei von aktuell fünf Millionen, auf 900.000 Euro jährlich. Mit Optimismus sieht Marbach in die Zukunft: “Der MSV hat dann immer noch Schulden, aber in überschaubaren Maßen für einen Drittligisten” und “Es ist nicht das Ziel, uns häuslich einzurichten in der 3. Liga.”

Erstmalig hat der 1. FC Heidenheim gute Chancen für einen Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der aktuelle Tabellenführer siegte auch am vergangenen Samstag gegen Rot-Weiß Erfurt, mit 2:1. Noch sind zwar sechs Spiele bis zum Saisonende zu absolvieren, doch mit neun Punkten Vorsprung, vor dem drittplatzierten Verein, Darmstadt 98, ist die Motivation auf dem Höhepunkt. “Es war wieder mal keine einfache Situation für uns, wieder ein Rückstand, ein unberechtigter Elfmeter, und das nach dem unglaublichen Spiel beim 1:1 in Leipzig unter der Woche. So ein Spiel zu drehen, zeugt von Klasse”, lobte der Trainer Frank Schmidt, das Engagement der Mannschaft. Am Ende der Tabelle hat sich nicht viel geändert. So verlor der FC Saarbrücken, als Tabellenletzter, gegen den MSV Duisburg mit 0:2, ebenso wie Wacker Burghausen, der mit 0:1 vom Chemnitzer FC besiegt wurde.

Die viel diskutierte Torlinientechnik, die beispielsweise in Großbritannien seit Jahren eingesetzt wird, ist jetzt doch erst einmal vom Tisch. Die meisten der 36 Profi-Fussball-Vereine stimmten gegen die Einführung technischer Hilfsmittel für Schiedsrichter. Statt dessen sollen weiterhin die unparteiischen Schiedsrichter auf “ihr Augenmaß” vertrauen. “Sowohl die Bundesliga als auch die zweite Bundesliga verzichten zunächst auf die Einsetzung dieses Hilfsmittels”, erklärte der Präsident des Ligaverbandes, Reinhard Rauball. Für die Deutsche Fußball Liga (DFL) ist das Thema damit erledigt. DFL-Chef Christian Seifert versichert, dass vom Einsetzen der Torlinientechnik nicht “der Grad der Professionalität” der Bundesliga abhängt. Zudem ist die Entscheidung das Ergebnis einer demokratischen Abstimmung und somit bindend. Für die Einführung der Torlinientechnik hätte es eine Zweidrittel-Mehrheit geben müssen, doch nur neun der 36 Vereine stimmten dafür. 25 Vereine stimmten mit der Begründung dagegen, dass die Kosten der Systemeinführung durch den doch geringen Nutzen nicht zu rechtfertigen sei. Angestoßen worden war die Debatte durch das “Phantomtor von Sinsheim”, bei dem der Torjäger von Bayer Leverkusen, Stefan Kießing, ein Tor durch ein Loch im Außennetz erzielte. Entgegen dem allgemeinen Rechtsempfinden entschied der zuständige Schiedsrichter Felix Brych, dass der Treffer gewertet wird.

Der Hansa Rostock muss vorläufig ohne Tommy Grupe auskommen. Der 21-jährige Mittelfeldspieler verletzte sich bei Training vergangenen Donnerstag den Innenminiskus. Nach bisherigem Kenntnisstand ist das vordere Kreuzband gerissen. Tommy Grupe spielt bereits seit 1999 für Hansa Rostock und ist einer der Stammspieler. Bei 27 Spielen wurde er bisher eingesetzt. In dieser Spielzeit erzielte Grupe bereits drei Tore. Erst wenige Tage vor seiner Verletzung verlängerte der Verein seinen Vertrag. Zwar ist noch nicht bekannt, wie lange er genau ausfallen wird, doch erfahrungsgemäß ist mit einer derartigen Verletzung die aktuelle Saison für ihn vorbei – ein schwerer Verlust für die Mannschaft, zum jetzigen Zeitpunkt.

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