Der SV Sandhausen, hat als Reaktion auf den Absturz im letzten Jahr, fast die Hälfte der Spieler ausgetauscht. Zukünftig sollen mehr Spieler engagiert werden, die bereits Erfahrungen in der 2. Bundesliga gesammelt haben. Damit hofft der Verein, die Qualität der Spiele insgesamt zu verbessern. 13 neue Spieler kamen jetzt hinzu. Darunter für das Tor Löhe aus Mönchengladbach, Innenverteidiger Schulz von der Union Berlin und Pischorn vom VfB Stuttgart. Die junge Mannschaft steht vom ersten Spiel an unter starkem Erfolgsdruck. Präsident Machmeier vertraut aber darauf, dass es Trainer Frank Leicht gelingen wird, aus den neuen Spielern ein gutes und erfolgreiches Team zu bilden.
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Neuer Manager für Unterhaching
Der Geschäftsführer Ralf Bucher verlässt den Verein SpVgg Unterhaching. Er war seit fast 20 Jahren, erst als Spieler, später als Teammanager und Manager für den Verein tätig.
Sein Nachfolger wird Erich Meidert, der sich ehemals als Vizepräsident für 1860 München engagierte und mit der Übernahme der Arbeit für Unterhaching wieder in die Fußball-Branche zurück kehrt. Erich Meidert hatte vor 15 Jahren, gemeinsam mit dem jetzigen SpVgg-Schatzmeister Anton Schrobenhauser, beim FC Bayern München gespielt. Schobenhauser hatte den Kontakt zu Meidert hergestellt, als ein neuer Manager für den Verein gesucht wurde. Erich Meidert ist ausgebildeter Sportlehrer und hat Erfahrungen als Trainer und Jugendgeschäftsführer.
CZ Jena in der Vorbereitung
Fünf neue Spieler; Tobias Kurbjuweit, Losip Landeka, Christian Reimann, Alexander Moritz und Ronny Nikol, hat Carl Zeiss Jena jetzt für sich gewinnen können. Damit formt sich langsam die Mannschaft für die neue Saison. Das erste Testspiel konnten sie zwar nicht gewinnen, haben sich dabei aber überraschend gut gegen Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen behaupten können. Nachdem sei zeitweise in Führung gegangen waren, verlor Zeiss mit 2:3 zwar gegen Leverkusen, zeigten dabei aber wesentlich überzeugendere Leistungen, als ihr Gegner, die kaum mehr als nötig für ihren Sieg taten. Der Jenaer Fußballclub war nur knapp dem Zwangsabstieg aus der dritten Liga entkommen, da sie die erforderlichen finanziellen Sicherheiten nicht erbringen konnten. Mit dem Verkauf von lebenslangen Dauerkarten und anderen Aktionen gelang es jedoch, die strengen Auflagen des DFB in letzter Minute zu erfüllen. Das sich das gelohnt hat, können und wollen sie sicher jetzt auch im Spiel beweisen.
FC Carl-Zeiss Jena atmet weiter auf
Der fünfte Platz in der abgelaufenen Saison mit 60 Punkten liess die Verantwortlichen vom FC Carl-Zeiss Jena zwischenzeitlich sogar von der zweiten Liga träumen. Das es am Ende nicht gereicht hat, lag eher an der starken Konkurrenz, denn an der Qualität der Thüringer.
Ursprünglich musste der Drittligist für eine Liquidität von 1,46 Millionen Euro sorgen, was der DFB nun aber auf 1,13 Millionen Euro senkte. Der thüringische Club verringert seinen Etat für die kommende Saison um eine Millionen Euro von 3,5 auf 2,5 Millionen Euro.
Bislang hat der Verein keine Neuverpflichtungen bekannt gegeben. Drei Spieler haben den Verein verlassen – Gardawski wechselte zum 1. FC Köln, Lukimya zu Fortuna Düsseldorf und Sievers zum SV Sandhausen.
